Adventspost-Linkliste 2021

Die Adventspost-Listen erreichen bald die 240 Empfängerinnen in 10 Gruppen, während unser Instagram Feed langsam errötet und überall schon graFisch gedruckt wird. Den ganzen Dezember über schwimmen dann 5.760 rote Karten durch die Lande.
Hier in dieser Liste sammeln wir alle eure Bilder von Experimenten, Drucken, Ideen und eurer Postfreude. Ihr könnt auch eure Instagram Beiträge verlinken.

adventspost2021 #postkunstwerkblog #gelliprintgrafisch

Teilt eure gerne Erfahrungen. Aber es ist schade, wenn die fertigen Karten schon im Netz zu sehen sind, bevor sie bei den Empfängerinnen angekommen sind. Bitte die Überraschung nicht verderben!

You are invited to the Inlinkz link party!

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Adventspost 2021

Heute laden wir euch zu unserer 10. Adventspost ein! Mit wachsender Begeisterung teilen wir den Jahreskreis nicht in vier, sondern in drei Jahreszeiten und denken uns für Frühling, Sommer und Advent ein Projekt zum Mitmachen aus. Somit können wir nun auf 30 Postkunst Aktionen zurückblicken. Schon länger haben wir die Idee, nun hin und wieder eine Technik aufzugreifen, die wir bereits thematisiert haben. 2014 machten sich 39 Teilnehmerinnen an den Gelatinedruck und lösten damit eine Gelliprint-Welle aus, die bis heute anhält … Wir finden, da geht noch mehr:

GraFISCH Gelliprint

Technik
Auf einer weichen Gelatineplatte lässt sich wunderbar drucken. Beliebt ist das Abdrucken von floralen Gegenständen, da diese so gelingsicher und detailgetreu werden. Doch wir möchten uns weiterentwickeln. Auch eignet sich diese Technik gut, um mit Flächen und Linien zu arbeiten. Kombiniert mit dem direkten Malen der Platte und dem Gestalten von Flächen mithilfe von Schablonen möchten wir ins GraFische einsteigen.

Motiv Thema »GraFisch«
Beim Gelliprint entstehen sehr oft Zufallsdrucke. Lasst uns diese Drucktechnik auf eine neue Stufe heben, mehr gestalterisch eingreifen und eine Serie von Drucken entwerfen: Gestalte die Fläche einer Postkarte, finde spannende Aufteilungen von Flächen und Linien, kombiniere Grundformen und komponiere das Gesamtbild mit grafischen Mitteln. Vielleicht schwimmt ja ein Fisch durch deine Komposition, vielleicht gibt es weihnachtliche Anklänge. Wenn du Freude daran hast, den Fisch als Motiv aufzunehmen, lass ihn schwimmen. Ansonsten freue dich an der abstrakten grafischen Komposition. Fühl dich frei im Erfinden deiner graFischen Gelliprint Serie und spiele mit den Vorzügen des Abstrakten.

Monochromische Farbzusammenstellung
Passend zur Monoprint Drucktechnik bewegen wir uns farblich im Monochromen, also im Raum der Einfarbigkeit. Wir verlassen unsere Farbschema-Komfortzone im Blau-Grün-Türkis-Lila Bereich und stellen uns dem ROT. Diese Basisfarbe gibt in unserer Serie den Ton an. Unsere adventlichen graFische schwimmen in einer Farbhamonie von Magenta bis Bordeaux. Orientiert euch gern an unserer Farbkarte. Wir gestalten unsere Palette mit Zwischentönen, Abstufungen, Aufhellungen, Verdunklungen und Kontrasten. Wer mag, lädt Gold als Ehrengast ein. Und jede Teilnehmerin findet ihre eigene Farbgewichtung und -komposition.

Material und Werkzeug
Gelli-Platten können gekauft und auch selbst hergestellt werden. Die gekauften Platten sind langlebiger und robuster. Wer noch keine Gelli-Platte hat, wird die Anschaffung gewiss nicht bereuen, denn sie ist unglaublich gut einsetzbar für viele Gestaltungsmöglichkeiten, auch im Alltag für schnelle Karten und Musterpapiere.
Zum Drucken eignen sich Acrylfarbe , Linoldruckfarbe, Akua Druckfarben, Tinte, Tusche, Aquarellfarbe und alles was du gerne ausprobieren möchtest. Womit du besser klarkommst, ist Übungs- und Geschmackssache. Linoldruckfarben zum Beispiel trocknen langsamer, müssen nach dem Durchtrocknen jedoch fixiert werden. Acrylfarben trocknen schneller und sind am Ende wasserfest. Hier laden wir zum Experiment ein, probiert verschieden Farbsysteme aus und findet euren eigenen Duktus.
Das Papier sollte nicht zu dick sein und eine gewisse Stabilität aufweisen, damit es beim mehrfachen Bedrucken nicht reißt. Es muss nicht zwingend hochwertiges Kunstpapier sein, da die Fläche bedruckt wird und das Papier kaum zur Geltung kommt. Kopierpapier kann durchaus gute Dienste leisten. Es bietet sich an, das Papier zu bedrucken und später auf einen Karton zu kleben, damit eine stabile Postkarte entsteht.

Das Prinzip
24 Teilnehmer gestalten 24 graFische Postkarten und senden 23 davon am Tag X per Post an die anderen Teilnehmer des Projektes. So bekommen wir im Advent täglich schöne Post. Am Ende haben wir einen Schwarm, der unsere Wände, Kühlschränke und Fensterbänke besiedelt.

Projektdaten
Format: 23 x 12 cm im Querformat 
Technik: Gelatinedruck
Farben: Monochrome Palette von Magenta bis Bordeaux (s. Vorlage)
Material: ca 90 bis 120 g/qm Papier auf Karton
Umfang: 24 Postkarten
(nur Postkarte, nicht im Umschlag, Vorderseite: Druck,
Rückseite: Adresse, Briefmarke, dein Absender, dein Datum… ein paar nette Worte…)
Porto: 24 x 0,60 Euro
Genau genommen, darf die Karte in unserer Größe maximal 13 g wiegen, erfahrungsgemäß gehen Karten bin 20 g bei der Post durch.
Achtet auf das Gewicht eures Materials und macht ggf. einen Check bei eurer Postfiliale. Portokosten können sich durch Teilnehmer aus dem Ausland erhöhen.

Zeitrahmen
Anmeldung und Aufruf: 25.10. bis 31.10.2021
Listen verschicken bis: bis 7.11.2021
Start:. bis 24.12.2021

Inspirationen:

Unser Pinterest-Board

You Tube:
Rezept für eine dauerhafte selbstgemachte Gelantineplatte
Lydia Rink auf You Tube
Gelli Arts auf You Tube
Monoprinting with Akua™ Inks and Speedball Gel Printing Plates

Blogs:
Artlaboratorium
Linda Germain
Ruth Alice Kosnick Rezept

Instagram:
@gelliarts
@jenniferdouglas.art
@drewsteinbrecher
@birgit_koopsen

#gelliprint
#gelliprinting
#gelliarts

Die Anmeldung ist abgeschlossen!

DIE GANZ BESONDERE VERLOSUNG 2021

172 Mitglieder hat das Post-Kunst-Werk! Wir sind sehr stolz und auch dankbar, dass unsere kreative Runde so groß ist und dass ihr unsere Arbeit unterstützt. Einmal im Jahr organisieren wir eine Verlosung für unsere Abonnentinnen, einfach aus Freude und als kleines Dankeschön. Diejenigen, die das Kulturpaket gebucht haben sind dreimal im Lostopf, die mit dem Wertbrief zweimal und die Postkarten Abos einmal. Ihr müsst nichts weiter tun, alles passiert automatisch.

Wer schon länger darüber nachdenkt, ein Steady Abo abzuschließen: Jetzt ist DIE Gelegenheit dazu, denn die Verlosung ist erst am Montagg. Du kannst noch in den Lostopf springen, indem du uns unterstützt. Für alle, die das noch nicht wissen: Die Postkunst-Aktionen sind kostenlos, aber ihr könnt uns über einen freiwilligen monatlichen Beitrag unterstützen und unsere Arbeit möglich machen. Hier geht es zu Steady.

Wir konnten den Haupt Verlag als Sponsor für drei wunderbare Bücher gewinnen. Ausgesucht haben wir die Bücher »wild gefärbt«, »Gelliprint« und »Papier marmorieren« . Zudem gibt es einen kreativen Gutschein von artlaboratorium. Die Produkte haben wir auf Anfrage kostenfrei erhalten. Abgerundet werden die drei Päckchen mit einer Tatier-Grafik von Tabea und zwei kleinen Postkarten-Schachteln von Michaela.

Preis 1

Selbstverständlich musste das neue Buch »Gelliprint« unserer lieben Kolleginnen Katrin Klink und Sabine Ickler mit in den Lostopf! Passend dazu gibt es einen 35 Euro Gutschein. Eingelöst kann dieser auf der Kreativ-Plattform www.artlaboratorium.de von Katrin und Sabine werden. Dort findet ihr Online- und Live-Workshops.

Preis2

Sieht dieser Stapel auf dem Titel von »Wild gefärbt« nicht aus, wie unsere handgeschöpfte Sommerpost? In diesem Buch geht es darum, Stoffe mit Pflanzen zu färben. Dabei liegt ein Postkarten-Schachtel von Michaela, gefüllt mit selbstgestalteten Karten: perfekt für die winterliche Korrespondenz. Und auch hier darf ein Tatier-Kärtchen nicht fehlen …

Preis 3

Marmorieren ist eine wunderschöne Technik zum Gestalten von Musterpapieren. Daher fiel uns gleich dieses gut gemachte und visuell sehr ansprechende Buch ins Auge! Inklusive Postkarten-Schachtel und Tatier … und nun endlich werfen wir mal einen Blick in so eine Schachtel, die Michaela gestaltet hat:

Wir wünschen euch viel Glück und den Glücklichen dann später viel Freude am Gewinn. Liebe Grüße. Tabea und Michaela

Sommerpost 2021 Finissage

Ausgeschöpft! Der Sommer ist vorbei und damit die wunderbare Sommerpost. Es ist Zeit für die Finissage, lasst uns zurückblicken auf den schöpferischen Sommer. Heute gibt es zum ersten Mal einen öffentlichen Austausch zwischen Bergisch Gladbach und Rochlitz!

Michaela: Als wir das Thema ausgetüfelt haben, dachten wir, wir schaffen euch Erfrischung mit kühlem Wasser im heißen Sommer. Dass dieser Sommer so nass wird und die warmen Sommertage so rar, dass die Schöpftage gut geplant werden mussten, das konnten wir wirklich nicht ahnen. Aber Tabea, du hast drinnen in deiner neuen Wohnung geschöpft und den Trockenboden genutzt. Erzähl mal.

Tabea: Bereits bei der Wohnungsbesichtigung kam mir der Boden vielversprechend vor. Ich fand es praktisch, in meiner Küche zu schöpfen. Alles, was ich brauchte, war in meiner Nähe und ich konnte Pausen einlegen, wann ich wollte. Es hat wunderbar funktioniert und hat viel Spaß gemacht. Direkt unterm Dach staut sich die Hitze vorteilhaft für alles, was in kürzester Zeit trocknen soll. – Und was für ein Glück, dass ich diesen feinen Sekretär ergattern konnte. Ein Altar für schöne Post:

Michaela: Meine Schöpfungsgeschichte habe ich gestern bei mir im Blog veröffentlicht, sie ist ein wenig traurig. Ich habe zwar meiner Pop-Up-Papier-Mühle einen Namen gegeben, mich aber über die Vorgabe hinweg gesetzt, einen Namen für die Papierfarbe zu finden. Die Idee mit der Wortschöpfung kam natürlich von dir, bin ich damit durchgefallen?

Tabea: Niemand fällt bei uns durch 🙂

Michaela: Welche Papiertrends hast du beobachtet? Es gab sehr viel Eis, ist dir das auch aufgefallen? Eva hat die komplette Palette von Café Latte bis Zitrone geschöpft, die Girlande hängt jetzt bei mir am Fenster. Das Mixen und Schöpfen und die zarten Farben erinnerten wirklich sehr an die bunte Auswahle einer Eisdiele. Außerdem ist mir eindeutig ein Lavendel-Trend aufgefallen. Einige Umschläge dufteten schon außen nach Lavendel.

Tabea: Was für ein toller Papiervorrat! Ein sehr schöner Farbkreis. Die Frage nach »einem« Farbtrend finde ich lustig … der Trend lag eindeutig bei »einmal den Regenbogen rauf und runter«. Das ist natürlcih was fürs Auge! Da meine Papiersammlung auf der Fensterbank liegt und sich ordentlich sonnen konnten, zeigt sich bereits, welche Papierfarben einem Prozess unterworfen sind … die Naturzutaten sind oft nicht lichtecht. Damit zu arbeiten beim Gestalten ist gewiss auch interessant.

Michaela: Meine erhaltenen Pöste habe ich ziemlich schnell auseinander gerupft. Das lag am Fernseh-Dreh, für den ich die ersten Umschläge direkt ausgepackt und nach Farben sortiert habe. Das kam dann aber gar nicht in den drei Minuten vor. Danach habe ich immer wieder neu alles nach Farben sortiert, bis mir ganz schwindelig wurde. So eine wunderbare Vielfalt.

Michaela: So vielfältig wie die Farben sind auch die Strukturen der Papiere. Von hauchzart bis Pappe, teilweise mit Einschlüssen und eingeschöpften Pflanzen, mehrfarbig oder geprägt. Übrigens hatten wir ja gar nicht gesagt, dass die drei Bögen unterschiedliche Farben haben sollten, aber das haben alle so umgesetzt. Einfarbig wäre zu langweilig gewesen, oder?

Tabea: Ich habe mich angepasst und ebenso drei Farben abgeliefert. Dieser Trend zu drei unterschiedlichen Papieren lag daran, dass die meisten papierschöpfsüchtig geworden sind. So war es bei mir auch. Eine soooo coole Technik! Durchaus wären auch drei gleiche Papiere fein gewesen. Unsere Projekte entwickeln, Dank der kreativen Teilnehmerinnen, ja gern eine Eigendynamik.

Michaela: Und, hast du schon eine Idee, was du mit den Papieren machst? Für mich ist diese Postkunst-Aktion weniger geeignet, um aus den Papieren ein einziges Werk zu schaffen, wie im Frühling das Insekten-Buch. Mit diesem wunderbaren Papierschatz ist mein Vorrat aufgefüllt und ich kann nun für verschiedene Projekte und Ideen daraus schöpfen. Zum Beispiel habe ich gerade ein paar Papierreste gerostet und dann mit Pflanzendruck mit der Minipresse bedruckt.

Michaela: Das hat für mich absolutes Potential. Zwar quetscht man mit der Presse die Papierstruktur glatt, aber die Pflanzen hinterlassen einen richtigen prägenden Eindruck! Hast du nicht auch so eine Mini-Presse? Du hattest sie doch schon vor mir! Ich hoffe, jetzt probierst du sie auch endlich einmal aus!

Tabea: Oh wie schön! Auf jeden Fall kommt meine Mini-Presse noch zum Einsatz. Sie ist diese Woche in mein neues Regal eingezogen und lacht mich nun jeden Tag an. Irgendwann werde ich weich. Und ja, ich habe schon ein paar spontane Ideen für die Papiere. Ich stimme dir zu, sie eignen sich gut für viele kleine Projekte und nicht für ein großes. Zumindest für dich und mich. Die Teilnehmerinnen haben ja meist nicht so einen großen Papierstapel erhalten wie wir.

Tabea: Super schön eignen sich die handgeschöpften Papiere für Karten. Hier habe ich ein paar Zeichnungen meiner Tochter ausbelichtet und mit passenden Farben kombiniert. Die glatten digitalen Zeichnungen und das fransige Papier, mit all seinen Unebenheiten und Spuren, ergänzen sich gut.

Tabea: Und besonders Freude hatte ich daran, meinen Blick-Fotos Papiere zuzuordnen. Hier passten die hellen Naturtöne mit floralen Einschlüssen am besten. Vielleicht hefte ich sie oben zu einem Album zusammen? Und ein kleines Projekt musste ich auf jeden Fall auf der Stelle realisieren. Ein putziges Regenbogenbuch. Ich nahm pro Farbe zwei ähnliche Papiere und falzte sie auf A6:

Tabea: Weil die meisten Papiere sehr reißfreudig sind, habe ich für den Umschlag ohne Falzbein gearbeitet und die »Nummer-sicher-Technik« für die Ecken verwendet. Hat gut geklappt! Für den Spiegel passten perfekt die kleinen Papiere von Denise. Ich liebe diesen fransigen Rand!

Tabea. Tada! Die koptische Bindung ist für Papier, das so schnell reißt, eine Herausforderung. Ich werde es vermutlich nicht füllen, das Büchlein. Jedes handgeschöpfte Blatt erzählt seine eigene Geschichte. Mein äußeres Zöpfchen ist etwas sehr am Rand. Ich hatte nicht einkalkuliert, dass einige Papiere deutlich kleiner sind als andere. Ich finde das Buch traumhaft schön …

Heute schließen wir die Sommerpost und sind sehr gespannt auf eure Werke, die daraus entstehen. Zeigt sie uns gern auf Instagram oder in euren Blogs. Ein herzliches Dankeschön für die Gemeinschaft, die ihr uns bietet! Der Austausch, besonders eure Beiträge auf Instagram sind eine Wucht! Auch noch einmal Danke für eure lieben, filigranen, persönlichen Pöste, die ihr uns schickt! Nun erholen wir uns kurz ein bisschen und blicken gen Adventspost. Ja, sie ist schon grob geplant und wird noch ein bisschen von uns betüftelt.

Bis bald . Eure Michaela und Tabea

Postkunst im Fernsehen!

Die Lokalzeit Köln des WDR war zu Besuch im Müllerin Art Studio und bei Christine Wenger in Köln. Ein kurzer Bericht über die Postkunst wurde am 6. August ausgestrahlt.

Wie es dazu kam, haben wir auch erst später erfahren. Eine Postkünstlerin aus dem Bergischen Land hatte dem WDR den entscheidenen Tipp gegeben. Ich wurde während meines Urlaubs kontaktiert, wir haben einen Termin ausgemacht und den Kontakt zu Christine hergestellt.
Den Dreh und das Interview in meinem Studio hat die Journalistin ganz alleine gemacht. Wir hatten zwei sehr nette Stunden miteinander, in denen ich die schon eingetroffene Post vor der Kamera geöffnet und die Postkunst erklärt habe. Am nächsten Tag war sie dann bei Christine und hat weitere schöne Bilder eingefangen.

Herausgekommen sind jetzt drei nette Minuten mit schönen Bildern aus meinem Studio und aus Christines Arbeitszimmer (das ein kleines „Post-Kunst-Museum“ ist), die Lust machen auf echte Post. Leider fehlen aber ein paar wichtige Infomationen. Ich bin ja nicht die alleinige Post-Kunst-Erfinderin. Tabea wird leider nicht namentlich erwähnt, auch nicht unser Buch „Schöne Post“ und unser Blog hier. Und wie die Aktionen genau funktionieren, dass ich nicht die Post an die Leute weiterschicke und sich auch nicht 168 Menschen gegenseitig Post schicken, sondern in kleine Gruppen aufgeteilt, kommt nicht wirklich rüber. Lokalfernsehen halt, drei Minuten sind kurz.

Trotzdem war es sehr nett, dass wir die Gelegenheit hatten, unser Herzensprojekt im Fernsehen vorzustellen.