Die ganz besondere Verlosung!

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Dieser Beitrag enthält Werbung, unbeauftragt und unbezahlt. Die Verlosungs-Preise werden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt.


Nach der Sommerpost ist vor der Adventspost …
aber da fehlt doch noch etwas! Da war doch noch was?

Unseren 47 treuen Abonentinnen, die unsere Arbeit über Steady unterstützen, hatten wir doch eine ganz besondere Verlosung versprochen, wisst ihr noch? Egal ob ihr uns mit einer Grußkarte, einem Wertbrief oder einem Kulturpaket unterstützt, wir danken euch von Herzen, dass ihr unsere Arbeit hier wertschätzt und möglich macht. Wir haben akuell 74% unseres Ziels von 300,- Euro im Monat erreicht, das ist nach neun Monaten schon ganz schön gut.

Jetzt wird es Zeit, etwas zu zurückzugeben. Wir haben drei tolle Preise für euch. Alle Grußkarten-Abonnentinnen wandern einmal in den Lostopf, die Wertbrief-Abonnentinnen zweimal und die Kulturpaket-Abonnentinnen sogar dreimal! Ihr seid automatisch im Lostopf, müsst also nichts weiter tun.

Wir verlosen unsere ganz besonderen Preise am kommenden Montag, 8. Oktober. Wenn ihr euch jetzt kurzfristig entscheidet, ein Abo abzuschließen, nehmt ihr automatisch an der Verlosung teil. (bis Sonntag, 7. Oktober, 24 Uhr). Natürlich könnt ihr auch noch später einsteigen, dann seid ihr im nächsten Jahr dabei.

Du fragst dich vielleicht, was habe ich von einem Abo? An den Post-Kunst-Aktionen kann ich doch auch so teilnehmen? Ja, klar, das wird auch so bleiben. Die Aktionen sind kostenlos, alle Blogbeiträge rund um die Postaktionen sind offen für alle. Bisher diente das Abo unserer Unterstützung. Konzepte austüfteln, Blogposts schreiben, Fotos machen, Illustrationen zeichnen, Listen schreiben, E-Mails beantworten, Instagram füttern, Kommentare beantworten, all das macht Spaß, aber eben auch Arbeit. Wir sind froh, dass wir das Ganze nicht mehr komplett ehrenamtlich machen müssen, sondern ein wenig Vergütung dafür bekommen. Denn unsere Arbeitszeit ist begrenzt und wir müssen manchmal überlegen, können wir heute fürs Post-Kunst-Werk arbeiten, oder sind der Kundenauftrag und das aktuelle Buchprojekt wichtiger?

Schon länger haben wir die Idee und den Wunsch, das Abo noch interessanter für euch zu machen. Es gibt gute Neuigkeiten!

Wir richten gerade eine besondere Funktion für alle Abonnentinnen ein:

  • Möchtest du die Termine für die kommenden Aktionen schon am Anfang des Jahres erfahren, um besser planen zu können und auf keinen Fall den Start zu verpassen?
  • Wie wäre es, du würdest die Themen der Aktion immer schon eine Woche früher erfahren als alle anderen? Alle Abonentinnen bekommen demnächst vorab einen Hinweis, wohin die Reise geht und können sich länger einstimmen.
  • Wir möchten mit euch noch näher in Kontakt treten und noch mehr hören, was euch gefällt, was nicht, was ihr euch wünscht, welche Themen euch interessieren. Dafür wird es in Zukunft einen ganz besonderen Rahmen geben, wie das verraten wir heute noch nicht.

Nun aber möchten wie euch unsere drei Preise vorstellen. Vielen Dank an Jeromin-ShopPapierjunkie und Prestel Verlag, die uns die Preise auf Anfrage zur Verfügung gestellt haben.

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1. Shopping im Jeromin-Shop
Eine feine Auswahl exklusive Materialien für kreative Techniken auf Stoff und Papier, die es sonst nirgendwo gibt, haben Sabine und Fritz Jeromin in ihrem Shop. Wir sind Fans und freuen uns, dass wir einen 50,– Euro-Gutschein für den Einkauf im Jeromin-Shop (ausgenommen Bücher, versandkostenfrei) verlosen dürfen.

 

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2. Geschenkpapier nach Müllerin Art
Bei Papierjunkie gibt es Michaelas Geschenkpapiere, mittlerweile eine ganze Serie. Für unsere Abonnentinnen verlosen wir ein Set von 15 Bögen Papieren im Wert von 45,– Euro nach Müllerin Art, die sich perfekt zum Buchbinden eignen.

 

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3. Buch: Meisterklasse Zeichnen
Letzte Woche haben wir euch dieses herrliche Buch hier im Blog vorgestellt, »Meisterklasse Zeichnen von Guy Noble« jetzt verlosen wir eines davon unter unseren Abonnentinnen. Im Handel kostet es 24,95 Euro.

 

Viel Glück und bis Montag!

Kreative Lektüre – Meisterklasse Zeichnen von Guy Noble

Das Buch »Meisterklasse Zeichnen – Kreative Techniken 100 großer Künstler« von Guy Noble ist in diesem Jahr im Prestel Verlag erschienen: 288 Seiten – 20 x 24 cm groß und über 2 cm dick – reich bebildert – 24,95 Euro


»Weil ich das Zeichnen liebe und mir deshalb wünsche, dass es anderen Menschen ebenso ergeht.« (Seite 27)


Eher selten verschlinge ich Fachbücher an einem Stück, so wie dieses. Schnell war klar, dass ich es euch vorstellen möchte, denn es ist so reichhaltig, leidenschaftlich und besonders. Auch wenn das Zeichnen für viele von euch nicht an erster Stelle stehen mag, so kennen wir Kreative diesen Wunsch: unsere Ideen, Skizzen und Entwürfe gut auf Papier zu bringen. Für das Entwerfen, in der Anwendung von Mischtechniken oder zum allgemeinen Verständnis der Gestaltungslehrer, kann das Buch sehr hilfreich sein. Seitenaufteilung, Lichteinfluss, Kontraste? Oder wie wäre es, wir stehen in einer Galerie und wüssten die Werke an den Wänden plötzlich besser zu deuten? Überhaupt kann sich jeder angesprochen fühlen, der gern hinter die Dinge schaut und nicht an der langweiligen Oberfläche von Anleitungen oder Interpretationen hängen bleibt. Dieses Buch ist nicht verschult und geht doch einleitend auf die Basis des Zeichnens ein. Kurz und prägnant erfahren wir etwas über Komposition, Motiv, Raum, Material. Es eröffnet uns Sichtweisen, Hintergründe und klärt, warum es so wichtig ist, die Werke erfahrener Künstler zu studieren.


Ihre Werke aber gehen über das Konzept der reinen Ähnlichkeit des Gesichts weit hinaus. Diese Köpfe stehen nicht für den einzelnen Menschen, sondern für das allgemein Menschliche, während ein Porträt in der Abbildung des Gesichts – der äußeren Fassade sozusagen – die Persönlichkeit einer bestimmten Person wiedergibt. (Seite 71)


Der Autor, Künstler und Kunstlehrer Guy Noble scheint schier alles über die 100 Künstler im Buch zu wissen. Und darüber hinaus kennt er sich selbst mit dem Zeichnen sehr gut aus. Er kombiniert zwei Dinge: das Anleiten, bzw. die Inspiration zum Zeichnen und die Interpretation, bzw. Analyse der Künstler, der Meisterwerke und ihre speziellen, sehr individuellen Herangehensweisen beim Zeichnen. All dies im Kontext der jeweiligen Zeit. Denn immer stecken Lebensgeschichten hinter den Entscheidungen, die zu den Zeichnungen führten. Wir dürfen sie erfahren und daraus lernen.

Das Paperback ist handliche 20 mal 24 cm groß und über 2 cm dick. Wir können uns freuen, dass wir eine Weile mit der Lektüre beschäftigt sind. Auch optisch ist das Buch ein Genuss. Als Grafik-Designerin muss ich nicht lange blättern, um mich zu verlieben – wenn es möglich ist. Das Layout ist sehr ansehnlich und übersichtlich gestaltet. Regelrecht ausgetüftelt, spricht es verschiedene Sprachen mit uns. Bild und Text geben sich die Hand. Keine Textwüste. Häppchen! Textblöcke in angenehmer Länge, führen thematisch und auflockernd durchs Buch. Seht nur, wie schön das Inhaltsverzeichnis daher kommt! Es ist entschleunigt, das liegt daran, dass die Unterkapitel jeweils eigene Inhaltsverzeichnisse erhalten haben. Auch hier finden wir also die reduzierte und klare Sprache wieder und werden nicht durch Wissen erschlagen.

Die Hauptkapitel »Stillleben, Köpfe, Landschaft, Figuren, Abstraktion, Akt, Fantastisches« sind alle ähnlich aufgebaut. Nach einer wirklich kurzen Erklärung des jeweiligen Kapitel-Begriffs, gefühlt in ca. 32 Punkt Schrift auf einer Doppelseite gesetzt, geht es gleich mit einem der klassischen Künstler und Künstlerinnen wie zum Beispiel Michelangelo, Elisabetta Sirani, Francisco Goya, Edgar Degas, Paula Rego, … los. Für jeden Beitrag wird eine Doppelseite genutzt, wie unten auf dem Foto zu erkennen.

5 Elemente bestimmen das Layout: Die Großformatige Ansicht einer Meisterzeichnung (ich bin dankbar, dass hier auch weniger bekannte Werke ausgewählt wurden), ein längerer Text mit Geschichten und Gewohnheiten des Künstlers aus der entsprechenden Zeit mit Bezug und Deutung auf die Meisterzeichnung, eine kurze Vita, Querverweise zu Künstlern im Buch und konkrete Inspirationen zu unserem eigenen Zeichnen. Letzteres steht immer in einem minzfarbenen Kästchen.

Die 5 Elemente finden wir zuverlässig auf jeder Seite wieder. Das ist schön zum Vergleichen der vielen Künstler. Im Fokus stehen für mich die Analyse der Zeichnung im Dialog mit den kreativen Praxistipps, die uns der Autor mit auf den Weg gibt. In diesen Info-Kästchen – mit auffordernden Charakter – erfahren wir etwas über: Komposition, Material, Linienführung, Vorlagen, Töne und vieles mehr. Einige Themen tauchen immer wieder auf, dann jeweils im Bezug auf das entsprechende Werk mit immer neuen Aspekten, Abwandlungen, Übungen, Ideen, Hinweisen und Augenöffnern. Es ist ein praxisorientiertes Buch, denn es muntert uns auf, von den Meistern zu lernen, Techniken zu üben und zu entwickeln, unsere eigene Sprache zu finden in dem wir unser Anliegen auf den Punkt bringen oder mal bewusst »ganz anders betrachten«.

Tatsächlich habe ich mit diesem Buch das Gefühl, den Werken und vor allem den Künstlern, näher zu kommen. Das liegt zum einen an dem wirklich guten visuellen Konzept und zum anderen an der Erzählweise des Autors. Es gelingt ihm sehr gut, mit wenigen Worten, komplexe Räume zu eröffnen. Als Leser blicke ich durch das Meisterwerk und die Analyse hindurch und bin dabei, verstehe den Künstler in seinem Tun, mittendrin in der Zeit, in der er steckt. Hier geschieht das Gegenteil von dem, was in einem Museum geschieht. Keine Unnahbarkeit und Verrätsellung. Es stehen auch nicht einfach nur unterschiedliche Werke und Meister nebeneinander. Künstler, Zeichnungen, Auffassungen, Lebensgeschichten und unterschiedliche Epochen bedingen sich. Ein großes Ganzes. Motivation des Autors ist, dass der Leser dies auch für sich und seine eigene Arbeit entdeckt.


Durch die Analyse einer jeden Zeichnung, entwickelt der Leser mehr und mehr ein konstruktives Verständnis, das die Richtung der eigenen Arbeit verändern kann. (Seite 24)


Das Buch kommt genau richtig, um uns – im Zeitalter von Moodboards – daran zu erinnern, wie wichtig das »Studium der alten Meister« ist. Auch wird deutlich, dass uns heute kein Kanon zur Seite steht. Wir leben in einer Zeit, in der alles möglich und erlaubt ist und genau deshalb aber auch vieles egal erscheint. Wir gehören keiner »Schule« an und wir können uns somit auch GEGEN keine »Schule« richten. Die Lebensgeschichten der vielen Künstler in ihren Epochen, politischen und religiösen Situationen, sind eng verflochten mit entsprechenden Auffassungen von Kunst und Handwerk. Diese kurzen Einblicke in die Ateliers und Lebenslagen sind, im großen Zusammenhang betrachtet, sehr interessant dargestellt und können uns in der persönlichen Entwicklung und Ortung helfen.

Ein Buch für Anfänger und Experten, zum einmal und mehrmals Lesen, zum selber haben wollen und perfekt zum Verschenken. Ein Buch, das man von der ersten bis zur letzten Seite lesen kann. Ebenso gut eignet es sich zum selektivem Studieren und Nachschlagen. Es spricht im Grunde nichts dagegen, dass es in jedem Bücherregal steht.


Extremes Mienenspiel wirkt gezeichnet oft wenig überzeugend, was besonders für das Lachen zutrifft. Lachen geschieht meist nur einen Moment lang. Hält man diesen Ausdruck künstlerisch fest, sieht ihn der Betrachter unnatürlich lange. (Seite142)


Wie fand das Buch zu mir? Ich sah es in Dortmund, in einem Büchertempel, auf einem kleinen Tisch liegen und habe es sofort erworben. Selten, dass ich in »fremden« Buchläden bin und noch seltener geworden sind Spontankäufe. Auf dem Lande ist das Angebot sehr eingeschränkt.

Sommerpost-Finissage

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Michaela Müller

Schon ist er wieder vorbei, der Sommer. Während es in diesen Tagen noch einmal richtig spätsommerlich war und ist, laden wir euch ein zur Sommerpost-Finissage. 9 bzw. 10 Wochen lang wurden unsere Briefkästen gefüllt mit Traumreisecollagen im Format 15fünfzehn. Wieder einmal eine Aktion, die alle Grenzen sprengte, kreative Menschen herausforderte, Begeisterungstürme auslöste und Träume erfüllte. Wir durften mit euch an exotische Ziele, konkrete Orte oder in eure Traumwelten reisen. Tabea und mich erreichte wieder so viel Extrapost, dass wir zwischendurch gar nicht mehr wussten, wohin damit.

Tabea: Ja, das stimmt! Jede Postkunst-Aktion ist anders toll! Wir hatten viele schöne Wochen mit traumhafter Post. Für die Sommerpost durfte ich die Frühlingspost lüften. Die hatte es sich nämlich in meinem frisch entrümpelten Regal bequem gemacht. Ich habe die Traumreisebriefe immer gebündelt und in Ruhe geöffnet. So zwischendurch wollte ich das nicht tun. In der Stube, welche eigentlich aussieht wie ein Atelier, sammeln sich im Buffet Relikte aus verschiedenen Postaktionen. Hier seht ihr im Vordergrund Michaelas über Land und lang gereiste Englandkarte, meine aktuellen Postwerke, Milchtütendrucke, Streifenpost und Sonnendruck-Motiv auf Glasscheibe. Alles sehr schöne Erinnerungen.

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Tabea Heinicker

Michaela: Bei mir zuhause sammelten sich die Collagen auf der Kommode im Wohnzimmer und an der Magnetwand in der Küche, die meine flexible Post-Kunst-Galerie durch die Jahreszeiten ist, wisst ihr noch die Streifen im letzten Advent? Nachdem alle verfügbaren starken Magnete in Gebrauch waren und die Bilderleiste über der Kommode voll, habe ich kurzerhand einigen Collagen einen Aufhänger verpasst. Meine Collagen hatte ich schon so auf die Reise geschickt.

Sommerpost 2018, Finisage, Foto: ©Michaela Müller

So kann ich nun die allerliebsten Traumreisen dreireihig präsentieren. Ich finde es großartig, wie sie sich zusammenfügen und sich die Farben und Formen verbinden. In der Kiste sammeln sich die Umschläge und die schönen Beigaben.

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Michaela Müller

Gerade hatte ich alles arrangiert, da kam noch Ghislanas gelbgrüne Papierbatik dazu, die sich perfekt zwischen Claras und Ulrikes Collage einsortiert, auch wenn es jetzt etwas eng auf dem Regalbrett wird.

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Michaela Müller

Tabea: So eine schöne lange Reihe hatte ich früher mal über dem Sofa hängen. Das ist eine perfekte Präsentationsform, wie ich finde. Jedoch, unser jüngstes Kind hatte dann mal so eine sehr intensive »Abreißphase«. Ihr wisst schon, ihm hat meine Reaktion auf das Abgereiße dann am Ende größere Freude bereitet, als das Runterreißen selbst. Ist vermutlich vorbei die Phase, ich könnte eine neue Postkartenleine spannen. – Bei mir landeten die Collagen also an verschiedene Stellen. Zum Beispiel ins Bücherwälzerregal:

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Tabea Heinicker

Michaela: Zwei Collagen füllen noch eine Lücke in der Küche, die nun meine Blogger-Kunst-Ecke geworden ist.
Tabea wollte so gern Angelikas Collage tauschen, deshalb wohnt nun der Oktopus in Geringswalde und die Traumtasse in Bergisch Gladbach: Guck mal Tabea, da träumt dein Bücherwesen über der Tasse, neben Katrins Teller, über Andies Spruch und neben Stefanies Aquarell, und die kleinen Keramiktöpfchen kennst du auch!

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Michaela Müller

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Michaela Müller

Tabea: Das sieht wunderschön aus bei dir! Ja der Oktopus und ich! Das war Liebe auf dem ersten Blick! Zum Glück konnte ich eine Tasse anbieten. Auch sehr liebe ich manos Kunstschachtel, neben der jetzt natürlich manos wunderschöne Reisecollage hängt. Auch die Vorgeschichte mit der Schreibmaschine, hat mir gefallen.

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Tabea Heinicker

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Tabea Heinicker

Michaela: Wir sind immer wieder ganz entzückt und überrascht, was uns alles an Post erreicht. Wir möchten uns tausendfach bedanken! Und da es dieses Jahr so viel geworden ist, dass wir fast den Überblick verloren haben, schaffen wir es auch nicht, jeder persönlich ein Dankeschön zurück zu schicken. Ich habe allerdings noch zwei Collagen übrig, die gerne unter die Leute bringen möchte. Dazu habe ich nun heimlich still und leise zwei aus den vielen Einsendungen ausgesucht, die mir sehr am Herzen liegen und schicke sie heute einfach auf die Reise. Überraschung!

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Michaela Müller

Tabea: Ich war auch überwältigt von der Post und habe im Überschwang eine unglaubliche Menge an Dankeskarten gestaltet. Es müssen so um die 60 gewesen sein. Mir ist dann jedoch aufgefallen, dass das katalogisieren und Bedanken wiederum eine Verantwortung ist, die viel Raum einnimmt. Ich kam dann auf die Idee, in Zukunft mache ich ein Duzend Werke mehr und verschicke diese. Wir wissen ja, ihr wollt uns eine Freude bereiten. Es ist tatsächlich eine Überlegung wert, auf welchem Wege bedankt man sich heutzutage? Jeder hat sein eigenes bevorzugtes Medium. Wir hatten ja erst neulich eine Diskussion darüber.

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Tabea Heinicker

Für die vielen schönen Sonderpöste habe ich eine Kiste mit Ausguck gebaut. Bezogen mit Michaelas Musterpapier in der quick & dirty Technik. Dirty ist mir auch gelungen, an quick arbeite ich noch. Wie ihr wisst, stehe ich auf Blau-Türkis-Töne, deshalb dürfen diese Karten zuerst »Schaustehen«. Ich kann immer mal wechseln, das ist praktisch. Auf dem Tisch seht ihr noch ein ehemaliges Geburtstags-Geschenk-Büchlein von Michaela, welches ich sehr sehr mag, ein Steinchen von der Ostsee und ein Foto aus guten alten Zeiten in Weimar. Und die Sonnendruck-Stöffchen betrachte ich auch immer wieder gern.

Michaela: Oh, diese Schachtel! Das ist ja eine Super-Idee!

Sommerpost 2018 Finisage Foto: ©Tabea Heinicker

Wir sind gespannt, wie ihr eure Sommerpost aufhebt und präsentiert, archiviert und ehrt. Wer mag, erzählt uns davon per Kommentar und kann auch gern einen Link in der Liste hinterlassen. Nun haben wir schon viel für den Advent vorbereitet und freuen uns, wenn es dann weiter geht. Das heißt aber nicht, dass wir bis zum Winter Nichts für euch hätten. Bis bald also hier im Blog.

Ich und Du und Social-Media

Ich und Du und Social-Media


Bilder @ Tabea Heinicker


Wir sind mittendrin und immer im Wandel. Kennengelernt haben wir uns alle im Netz! Eines Tages haben wir uns durchgerungen: Heute eröffne ich einen Blog! Viele haben jahrelang still oder aktiv bei anderen mitgelesen. Und mehrmals die Woche trifft man sich im eigenen Blog und in den Blogs der anderen, um seine kreativen Werke und Gedanken zu zeigen. Das Medium ist direkt, einfach und schnell zu handhaben.

Wir haben bemerkt, dass ein Blog eine gute Konstante ist, mehr noch als ein virtuelles privates Museum. Es scheint ein kleines hungriges Wesen zu sein, das man gern und immer wieder mit kreativen Werken füttert. Das Wesen ist stärker als unser innere Schweinehund. Es hat uns liebevoll beigebracht im Flow zu bleiben und stets kreativ, aktiv zu sein. Von Post zu Post in kleinen Projekten, wächst sichtbar für alle, ein Lebenswerk heran. Wir sind begeistert, wir entwickeln uns weiter, erfahren so viel Neues und erhalten stets Rückmeldung und Anerkennung für unser Tun. Wir haben Freunde gefunden, eine Familie. Wir fangen an, uns Briefe zu schreiben und es wird immer echter, wir gehen auf Bloggertreffs! Ein Blog ist fruchtbar, authentisch, inspirierend. Er ist ein Sprachrohr, ein Autorenwerkzeug, er ist Selbstdarstellung.

Tabea: Oder?– Begeben wir uns auf die Suche nach dem Kern der Sache. Während es noch vor kurzer Zeit hieß, bloggst du per Blogspot oder WordPress? Heißt es nun, bloggst du noch oder postest du schon auf Instagram? Die Diskussion darum ist interessant, so möchten wir sie hier im Post-Kunst-Werk aufnehmen.

Michaela: Schön hast du das in der Einleitung gesagt, Tabea. Virtuelles Museum, ja das trifft es. Du, die gerade ihren Blog geschlossen hat! Und diese Tatsache war ja auch Anstoß für unsere Diskussion. Für mich ist mein Blog immer noch sehr wichtig, gibt mir einen Rhythmus, einen Ansporn, spätestens für den nächsten Mittwoch kreativ zu werden. Instagram war für mich bisher hauptsächlich das Schaufenster zum Blog. Die großen langen Beiträge zeige ich auf dem Blog, viele Bilder mit Texten dazwischen könne eine Geschichte erzählen, einen Prozess darstellen. Auf Instagram ist das zwar auch immer mehr möglich, doch ist es flüchtiger, aber auch einfacher. Schnell ein Herzchen, ein kurzer Kommentar. Aber das wandelt sich immer mehr. Ich gebe zu, ich bin ein bisschen süchtig und schaue viel zu oft auf das Handy, es geht ja so schnell.

Tabea: Mein Abschied aus Bloggerland war turbulenter, als ich vorher vermuten konnte. Jahrelang war es sehr sehr wichtig für mich zu bloggen. Meine privaten Strukturen wandeln sich jedoch und ich möchte meine Projekte nun beruflich weiterspinnen. Dafür brauche ich Zeit und Muße. Weniger Ablenkung und Aufbereitung sind für mich nun wichtig! Viele waren traurig, einige sogar ungenäusig, manche hielten es für einen Abschied und ein Ende und sprachen über Instagram, wie von einem Abstieg. Mutet es nicht seltsam an, dass wir an einem Medium kleben? Jede Plattform ist »nur« eine Schnittstelle. Belebt wird sie durch lauter ICHs uns DUs. Wir haben per Social-Media das Gefühl, ganz dicht dabei zu sein. Und jedes System hat seine eigene visuelle Sprache, die die Nutzer – mehr oder weniger – in die von der Plattform gewünschte Richtung laufen lässt.

Die Art und Weise, wie die Mittel der Kommunikation angelegt sind, beeinflusst unser Verhalten. Was jedoch bleibt: Jeder ist für seinen Inhalt selbst verantwortlich. Niemand wird gezwungen auf Instagram knapp nur Herzchen zu verteilen. Wir könnten uns fragen, was für Möglichkeiten hat ein Medium? Wo liegen seine Stärken – ich will sie nutzen! Wo liegen seine Schwächen – wie kann ich sie umgehen? So ist eines auf Instagram genau wie in Bloggerland: Es geht um die persönliche Entwicklung eines jeden. Und um Kommunikation.

Michaela: Um ein Medium und seine Möglichkeiten zu verstehen, muss man es nutzen und kennen. Instagram ist anders als alles, was es vorher gab und daher im Moment auch so erfolgreich. Das schöne Bild als Hingucker kommt uns als Gestaltern entgegen, wir denken vom Bild her. Aber auch Kommunikation ist dort besser möglich als auf dem Blog. Es kommt neben dem Herzchen verteilen auch zu richtigen Gesprächen. Über Direktnachrichten kann man die Leute sofort ansprechen, das geht einfacher als über E-Mails. Mir geht es so, dass ich zwar ab und zu auch Blogposts auf dem Handy lese, aber nie von dort aus kommentiere, dazu muss ich am Rechner sitzen und richtig tippen. Da sitze ich schon lange genug jeden Tag und manchmal ist es mir dann auch zu viel, zu kommentieren und Kommentare zu beantworten. Insta mit dem Handy auf dem Sofa das hat eher was von Freizeit und Bloggen was von Arbeit.  

Tabea: Ja stimmt, daher habe ich mich neulich gefragt: Was brauche ich, was kann ich geben, was sind meine Ziele? Wie viel Zeit kann ich investieren? Mit wie viel Technik möchte ich mich auseinandersetzen? Guten Inhalt kann ich sowohl hier als auch da zeigen. Beim Bloggen ist es üblicherweise mehr Inhalt pro Post, auch die Kommentare sind intensiver. Das merke ich nun schon deutlich, dass viele ihr Herzchen verteilen und nicht lange verweilen oder kommentieren. Allerdings: Reduzierung war ja auch mein Ziel! Ich wusste, worauf ich mich einließ. Dafür kann ich auf Instagram EIN Foto zeigen. Dieses eine Foto bringt nun für mich auf den Punkt, wofür ich früher viele brauchte. Ich wähle es sorgsamer aus. Zudem hat dieses Foto es gut, denn es wird von meinen Lesern genau betrachtet und geherzt.

Michaela: Andererseits ist Instagram auch viel flüchtiger, man reagiert auf das neuste Bild und fertig. Manche Leute machen sogar extra eine Story, um zu zeigen, dass es einen neuen Post gibt. Ein bisschen verrückt. Bei meinen Blogposts habe ich zumindest die Idee, dass sie alle später auch noch einmal gelesen werden, aber ist das so? Wer schaut schon in alte Blogbeiträge, wenn man nicht direkt darauf verlinkt?

Tabea: Es ist bestimmt eine Typfrage, wie innig man Blogs durchforstet. Vermutlich ist es schon so, dass die Follower vorwiegend kurz nach dem Posten aktiv mitlesen. Egal auf welchem Medium. Ich forsche auf Insta gern in alten Posts herum. Das mache ich bei Accounts, die mir besonders gut gefallen. Man kann die Entwicklung und Ausrichtung der Leute wunderbar nachverfolgen. Was ich den Lesern auf Instagram empfehlen kann, schaut öfters in den Feed der Leute, denen ihr folgt! Denn, wenn ihr die Beiträge immer nur im Gesamt-Feed – aller Accounts, die ihr abonniert habt – wahrnehmt, geht der Blick für das Ganze verloren. Das Schöne bei Instagram ist, dass der Feed viel über die Person aussagt, die ihn erstellt. Und nicht jeder Feed ist die Sammlung zufällig zusammengewürfelter Beiträge. Auch hier können wir Geschichten erzählen, Prozesse intensiver präsentieren und uns ein eigenes kleines virtuelles zuhause aufbauen. Beide Medien sind zwar sehr unterschiedlich, man kann sie jedoch ähnlich für sich nutzen.

Michaela: Ja, da gibt es tolle Sachen. Manche Feeds sind ja so aufgebaut, dass alles ein tolles Gesamtbild gibt. Ich bin da nicht ganz so durchgestylt. Instagram ist sicher schon lange nicht mehr nur das schnelle Handyfoto, das mal eben geteilt wird. Da wird viel gestaltet und ganz tolle visuelle Welten aufgebaut. Dafür gibt es ja extra Tools, um Instagram-Posts zu planen und den Feed zu optimieren. Damit ist es dann auch einfacher, längere Texte zu schreiben. In den Stories kann man dann eher die schnellen Dinge von zwischendurch zeigen, die sind ja nach 24 Stunden wieder weg. Mache ich persönlich nur selten. 

Tabea: Ja, ich lasse mich sehr langsam auf Alles ein. Stories nutze ich bisher kaum. Finde ich aber sehr lustig und voller Potential. Bei mir wird es so sein, dass mein Feed ständig im Wandel ist. Mal mache ich Collagen, mal Walzendruck, mal mit Buchstaben, mal Illu, mal Bücher. Und das immer intensiv. Das ist allerdings total ungünstig für das Sammeln von Followern. Je nachdem was die Leute interessiert, abonnieren die mich dann wegen der Collagen und verlassen mich kurz darauf wieder, weil sie kein Interesse an Buchstaben oder Skizzenbüchern haben. Und das ist, wie ich finde, die richtig anstrengende Seite von Instagram. Es ist sehr erfolgsorientiert aufgebaut mit dem offensichtlichen Sammeln von Followern und Herzchen und Kommentaren. Beim Bloggen konnte ich das leichter links liegen lassen. Auch wird Instagram vorgeworfen, dass die meisten von uns gar keine Chance haben, »erfolgreich« zu werden, da der Algorithmus genaue Vorstellungen von Erfolg hat. Und Mainstream sind WIR ganz bestimmt nicht. Trotzdem möchte ich mich nicht auf visuelle Monokultur einlassen. Sich öffnen und persönlich neue Wege und Strukturen finden, das ist der beste Weg.

Michaela: Wandel ist doch gut, man sieht auf jeden Fall in all deinen Fotos deine Handschrift und deinen einzigartigen Stil, deshalb passt auch alles zusammen. Ob da einer abspringt oder dazu kommt, ist doch ziemlich egal. Das verfolge ich gar nicht so genau. Nein, das stimmt nicht, ich schiele schon immer auf die Zahlen. Aber ob und warum jemand dazu kommt und wieder weg ist … was solls? Nein, wir sind nicht Mainstream und was heißt schon Erfolg? Ich finde unsere Post-Kunst-Aktionen sehr erfolgreich. Und unser Post-Kunst-Werk-Instagram-Feed ist so wunderbar bunt wie all unsere PostkünstlerInnen und deshalb passt auch alles zusammen.
Überhaupt ist Instagram für viele unserer PostkünstlerInnen, die keinen Blog haben, das ideale Medium. Da sind so einige dazu gekommen, die bisher nur im stillen Kämmerlein alleine vor sich hin gewerkelt haben, und sich einen Blog auch nicht zugetraut hätten. Diejenigen werden auch jetzt garantiert keinen Blog mehr eröffnen. Instagram ist da unverbindlicher, einfacher, es sammeln sich alle Beiträge mit den »Häschtägs«, Kontakte und Kommentare sind einfacher.

Tabea: Das stimmt, der Erfolg unseres Post-Kunst-Projektes ist ein gutes Beispiel dafür, wie guter Inhalt und ehrliche, reichhaltige und visuell reizvolle Arbeit im komischen Verhältnis zur Statistik stehen. Wir sind ja keine Hauptberufliche Social-Media-Plattform-Befüllerinnen. Jede von uns hat ihr kreatives Leben und entscheidet für sich, wie viel sie davon in der Öffentlichkeit zeigen möchte und kann. Wir möchten mit den Möglichkeiten – die uns die liebe Technik zur Seite stellt – wachsen, aber auch nicht darin ertrinken. Wo auch immer wir posten, es ist schön, dass die Postkunst einer der kleinen Kreise ist, in dem wir uns gern aufhalten. Für die, die weiterhin ohne Kanal bleiben möchte, besteht die Möglichkeit, im Post-Kunst-Werk zu veröffentlichen. Und wir sollten nicht vergessen, unsere Beiträge in der Projekt-Linky-Liste zu verlinken. Diese Liste schluckt alle Social-Mediakanäle und verbindet uns.

Denkt immer, daran eure Beiträge gut zu verhashtaggen. Wir konnten feststellen, dass es sogar möglich ist, Hashtags in der Liste zu verlinken. Das ist super praktisch. Ich habe zum Beispiel alle meine Posts auf Instagram, die zur Sommerpost gehören, mit einem #tahesommerpost18 versehen. Das heißt, ich verlinke eine Sammlung, die sogar noch wachsen kann. Somit müssten Blogger auch eine Kategorie verlinken können. Hashtags entsprechen also den Kategorien in den Blogs. Ich werde das in Zukunft mehr für mich nutzen, um auch privat meine Arbeiten zu sortieren. Mit einem Klick könnte ich jemandem thematische Auszüge meine Arbeiten zeigen. Ich überlege gerade, Michaela, einige Dinge wie das Setzen von Hashtags für die Postkunst, könnten wir gesondert mal posten. Oder in unsere FAQ räumen.

Michaela: Oh, ja sollten wir machen. Interessiert bestimmt viele, oder? Für uns alle ist das ja irgendwie »Neuland« (hihi) und wir lernen gerne, was so möglich ist. Jetzt bin ich gespannt, wie eure Meinung zu diesem Thema ist und wo die meisten Kommentare landen. Ich freue mich auf eine lebhafte Diskussion, egal auf welcher Plattform.

Andie: Wie meine Sommerpost entstanden ist


Fotos © Andie Mayr


Die Stempel- und Rapport-Künstlerin Andie Mayr (regnitzflimmern) fragte per Mail, ob wir noch Material gebrauchen könnten, für unseren Blog. Ja natürlich! Gern zeigen wir auch Werke und Beiträge von Teilnehmerinnen, die wir schon mal als Gast bei uns hatten. Schließlich soll das hier auch eine kleine Möglichkeit für die Bloglosen unter euch sein. Andie schreibt:

… An die Allgäuer Nordsee oder so ähnlich …

Ihr lieben Sommerpostkünstlerinnen,

Meine Zutatenliste:
viel Blau,
ein paar meiner Stempel, denn die gehören unbedingt zu mir,
im Hintergrund handschriftliche Briefe aus den 20ern, adressiert an eine (mir unbekannte) Familie in Kempten im Allgäu,
ein Stück schottische Landkarte,
ein Schnipselchen aus einem uralten Rechnungsbuch, das ich auf meiner Radeltour durchs Allgäu einem sehr lustigen Trödelhändler abgeschwatzt habe,
siebgedrucktes Papierchen von einem original Kristina-amliebstenbunt-Sieb,
Kaffeeuntersetzerfitzelchen aus meinem Bamberger Lieblingscafé,
Wörter und Muster und
etwas Grün
und noch mehr Blau.

So in etwa. Gibt ja einiges zu entdecken in den Schichten meiner Collage…
Auf den ersten Blick hat das Allgäu ja tatsächlich eher weniger zu tun mit einem Leuchtturm in nordischer Umgebung. Aber das täuscht natürlich. Berge, Hügel und das Meer im Norden – das ist es, wo ich gerne bin.
Als waschechte Münchnerin und mittlerweile bekennende Bambergerin bin ich Bayerin durch und durch. Aufgewachsen im bayerischen Voralpenland mit dem Blick in die Berge und im Winter beim Skifahren mit dem Blick aus den Bergen in eben jenes Voralpenland. Jetzt genieße ich die fränkische Schweiz, die Hassberge und den Steigerwald. Es ist wunderschön bei uns. Und weil es gar so schön ist hier, bin ich sehr gerne daheim, und es zieht mich gar nicht so sehr in die Ferne.

Meine zweite Liebe ist der Norden. Ich gehe übrigens fest davon aus, dass ich in einem früheren Leben mal Highlanderin war. Schottland, England und die Nordsee. Und unbedingt die ostfriesischen Inseln, die ich fast alle kenne. Irland, Island und Finnland stehen noch auf meiner Liste.

Und drum erzählt meine Collage nicht von ganz fernen und exotischen Zielen, sondern davon, wo ich gerne bin und mich wohlfühle. Von Bergen und Hügeln, von ein wenig Meer im Norden und von daheim…

Schön wars wieder und ich Danke sehr herzlich
Liebe Grüße. Andie