Kreative Lektüre – Handlettering. Die 33 schönsten Alphabete von Norbert Pautner

»Handlettering. Die 33 schönsten Alpabetet mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren«, von Norbert Pautner, ist 2017 im Bassermann Verlag erschienen: 80 Seiten Paperback • 21,5 x 28,0 cm • durchgehend illustriert • 7,99 Euro

Im Zusammenspiel mit der gewählten Schrift geben diese Faktoren vor, wie wir die gelesenen Worte mit der inneren Stimme »auszusprechen« haben.

Seite 5, Über dieses Buch

Obwohl mich das Thema »Handlettering« sehr interessiert, habe ich wenig Bücher darüber. Denn es gibt sehr viele, sehr oberflächliche gemachte Werke. Neben dem allerbesten Buch zu diesem Thema von Chris Campe (hier besprochen), ist dies auch eines meiner Lieblingsbücher. »33 Alphabete« ist ungefähr Din A4 groß und liegt in der Hand wie ein Magazin vom Kiosk. Das Buch kostet zwar ungefähr so viel wie eine Zeitschrift, ist allerdings hochwertiger verarbeitet. Dank Fadenheftung lässt es sich gut aufschlagen.

Mir gingen zwei Dinge durch den Kopf: »Oh wie schön, so günstig!« und »Kann das für den Preis denn gut sein?«. Ja es ist sogar sehr gut! Es geht natürlich nicht so in die Tiefe wie ein Designklassiker, ist jedoch professionell und liebevoll auf dem Punkt gebracht. Bücher, die einen seichten und unbedarften Einstieg ermöglichen, haben ihre Berechtigung und sind eine sehr gute Ergänzung der bestehenden Büchersammlung.

Dieses Buch ist ansehnlich gestaltet und vermittelt konzentrierten Inhalt. Der Fokus liegt darauf, dem Leser einen schnellen Einstieg in das Thema zu verschaffen, außerdem möchte es erfahrenen Schreibern Anregungen geben, eigene Ideen umzusetzen. So wird die Abteilung »Geschichte, Theorie, Werkzeug und Co« knapp auf zwei Doppelseiten besprochen und dann gehts auch schon los mit dem ersten der 33 Alphabete. Und das ist manchmal eben genau das richtige, wenn man vor Begeisterung sprudelt und gern schnell anfangen möchte.

Ein A ist ein A ist ein A. Das sollte man meinen – schließlich lesen wir ja auch immer »A«. Aber jede geschriebene oder gedruckte Schrift interpretiert jede Grundform eines A (oder a) anders.

Seite 5, Über dieses Buch

Die gewählten Schriftarten geben einen guten Überblick sehr unterschiedlicher und gängiger Schriftarten. Ein Alphabet präsentiert sich jeweils seitenfüllend auf Karopapier. Das ist nicht nur ansprechend, sondern auch zum Nachzeichnen und Lernen sehr wichtig. Nichts lenkt ab, die Proportionen sind nachvollziehbar und die Details sind gut zu erkennen. Auf der linken Seite finden wir oben, immer an der gleichen Stelle in Layout, ein Anwendungsbeispiel. Darunter befinden sich genau auf diese Schrift zugeschnittene Infos, Tipps und Tricks. Ich nehme das Buch auch gern mit in die Schule, denn es ist so übersichtlich gestaltet, dass es sich sehr gut zum Veranschaulichen eignet.

Gut gefällt mir, dass die Buchstaben authentisch rüberkommen. Man sieht ihnen an, dass sie handgeschrieben sind. Verschiedene Werkzeuge kamen zum Einsatz: Feder, Pinsel, Bleistift.

Bevor Sie mit dem Schriftentwurf beginnen, sollten Sie die nach unten schmaler zulaufenden Pinselstriche üben.

Seite 58, Plakat Pinselschrift

In welchem Winkel steht die Schrift? Wie fange ich überhaupt mal an? Womit schreibe ich? Ich passe ich Größen an? Es ist zwar immer nur eine halbe Seite, auf der Erklärungen stehen, doch übers Buch verteilt, werden alle wichtigen Grundlagen vermittelt: Verbindungen, Konstruktionen, Abwandlungen, Herleitungen, Fehlerquellen, Wirkung, etc.

Es ist erstaunlich, wie viel Input in so wenig Text verpackt werden kann, wenn ein Autor weiß, wovon er spricht und offensichtlich das Anliegen hat, alles zu verraten. Norbert Pautner möchte, dass du deiner Leidenschaft frönen kannst! Ein Buch für Anfänger und Fortgeschrittene. Also für jeden! Neulich nahm ich Kontakt zum Verlag auf … und ihr werdet dieses Buch schon bald wiedersehen …

Wie das Buch zu mir fand: Ich habe es im Buchladen meines Vertrauens erworben und seitdem schon sehr oft verschenkt. (Was ich jedem empfehlen kann.)

Tipp! Din A3 Format ohne Knick verschicken

Nicht nur für unsere diesjährige Frühlingspost wäre es doch schön, große Formate günstig ohne zu knicken zu verschicken, oder? Ich persönlich stand schon öfter mal vor dem Problem. Hier also ein kleiner Tipp:
1. Suche einen Pappumschlag oder eine Kiste, ungefähr im Din C4 Format
Bis 35,3 x 25 cm, einer Höhe von 2 cm und bis zu einem Gewicht von 500g, darf die Post als »Versandtasche« oder »Karton« für 1,45 Euro in den Briefkasten.
Für unsere Technik könnt ihr quasi jeden Umschlagstyp wählen, den ihr gerade zur Verfügung habt, auch flache Umschläge. Wichtig ist, dass sie aus stabiler Pappe gemacht sind.
 
2. Nun benötigst du Wellpappe aus der du eine »Knick-Schutz-Rolle« bildest
  • Die Länge der Rolle sollte mindestens 21 cm betragen, damit ihr sie – in den locker auf DIN A4 zusammengelegten – Din A3 Bogen stecken könnt. Siehe Foto unten.
  • Die Breite des Wellpappstreifens richtet sich danach, wie hoch eure Post werden darf oder soll. In meinem Fall ergab ein 7 cm breites Stück Wellpappe, im aufgerollten Zustand, ca. 1,5 cm Höhe.
  • Wellpappe zurechtschneiden, aufrollen und mit Klebestreifen fixieren. Mit Klebeband am Papierbogen-Rand oder auch direkt an der Bogen-Rückseite fixieren. Es ist wichtig, dass die Rolle fest an der Stelle sitzen bleibt, an der wir den Knick vermeiden möchten.

 

3. Diese Konstruktion legt ihr in euren Wunschumschlag. Die Wellpappe schützt den Bogen vor dem unerwünschten Knick.

Über Schrift und Adressen – Brush Lettering Ausflug

Der schöne Brief ist wieder aktiv. Er klopft an unsere Briefkästen und verbreitet gute Laune. Bei mir schmückt er den Schreibtisch und macht meine Wand BLAU. Dankeschön! Die Sommerpost gesellt sich zum Rest meiner Postkunstgehänge. Ich hoffe, ihr seid guter Dinge und habt ebenso Freude an der Kunstwurfsendung.


»kugel pflaster kugel« von mano, »Sommer Kalligraphie« von Moni, »Druckfische« von Michaela,
»Hand Art« von Katrin, »Octopus« von Swig

»Sommerpost« von Silke, »Druckfisch« von Andiva, »Briefumschlag« von Annette
»Sommerpost« von Martina, »Druckkarte« von Silke, »Tubengeheimnis« von mano
»Enjoy« von Eva, »Mandala« von Martina, »Fischpost« von Marja, »Hündchen« von Selma, »Mail-Art« von Moni
Es landen nicht nur eure Postkünste an meinen Wänden, sondern mitunter auch Briefumschläge und Beikarten. Da ich mich über die positive Entwicklung eurer Handschriften zur Gestaltung der Adressen auf den Briefumschlägen sehr freue, hab ich heute was für euch. Ein paar Gedanken und ABC-Inspirationen zum Tintenschweifen, Tuschetreiben, Schwungwörteln und Buchstabenziehen.
Eure Briefumschläge sind bestempelt, bedruckt und mit Schönschrift versehen. Briefmarkencharme, feine Papiere und Farben … ein Gesamtkunstwerk.

Das spricht mich sehr an ;o)
Postkarte von Angelika

Handschrift, Schreiben, Schönschrift. »Schönschrift« klingt für manche nach Schule. Nach verklecksten Heftseiten, eingefärbten Fingern und Pein. Früher hätte man nun auch die »Kalligraphie« erwähnt, denn wer es besonders gut meinte mit der Handschrift, griff zu Feder und Tintenfass. Mach ich sehr gern – geht natürlich auch heute noch prima. Hat einen klassischen Charme und wirkt auf manche etwas eingestaubt. Klassisch lasse ich gelten.

Handschriftentechnisch war in Sache Neuerung lange Pause – Kalligraphie begegnet man im Alltag eher selten und in den Schulen möchte man die verbundene Schreibschrift am liebsten gleich abschaffen. Oder schön wärs: soll ich mutig sagen »mochte«. Denn da kommt die Rettung vorbei »Brush Lettering« ist in aller Munde, schön und modern gestaltete Handschrift per Pinsel.

Da wünsche ich mir von Herzen, dass sich die in Mode geratenen Buchstaben halten. Nicht lange, sondern für immer. Vom Wühltisch würde ich sie dann zwar retten und in all meine Schubladen und Regale verstauen – aber viel lieber sehe ich sie in den Herzen der Menschen und auf ihren Briefen und Drucksachen. Bitte auch in den Schulheften.

Noch vor einiger Zeit suchte ich Pinsel- und Plakatschriften-Alphabete verzweifelt in verstaubten alten Typobüchern. Ich hätte mir die ABCs gern »beigebracht« – per Pinsel. Und jetzt sieht man sie auf nahezu jeder Drucksache, auf jeder Homepage und sogar mein Rechner ist voll von ihnen. Wir leben in einer gesättigten Brush-Lettering-Lösung. Also zack! Alphabete wieder raus aus dem Rechner:

Schöne Brush-Filzer gibt es mittlerweile von vielen Anbietern. Ich bevorzuge die wasserfesten Sorten. Für die Beschriftung von Briefen und Marmeladengläsern vorteilhaft. Außerdem benutze ich sie eher sparsam, wenn eben keine Zeit ist, um den Farbkasten vorzukramen. Natürlich auch praktisch für unterwegs. Aquarell-Filzstifte erschließen sich mir nicht. Ich investiere lieber in Horadam. Die Filzer sind nämlich ganz schön preisintensiv und dafür auch schnell verbraucht. Dies sind freilich persönliche Erfahrungen.
Am liebsten schreibe ich mit wasserfesten Flüssigkeiten in meinen Lieblingsfarben. Die bedeutendsten Pinsel in meiner Sammlung sind die borstigen – für Spezialeffekte. Bei den Farben lohnt es sich, auf die kleinen Symbole zu achten, die auf der Farbkarte vermerkt sind. So könnt ihr bewusst wählen, ob die Farbe eher deckend oder lasierend sein soll. Ist euch Lichtechtheit wichtig? Die Ecoline Farben liebe ich, jedoch sind diese leider nicht besonders lichtbeständig. Für Kunstwerke hinter Glas also eher nicht das richtige. Für den Alltag im Skizzenbuch und im Brief jedoch absolut in Ordnung.
Tusche ist natürlich meine Basis. Olle Pinsel und eine schlichte Feder reichen mir als Werkzeug. Meine Federn kaufte ich vor 30 Jahren auf einem Flohmarkt und sie werden für den Rest meines Lebens halten. Ein Glücksgriff. – Alte Pinsel hinterlassen schöne Spuren am Staben. Ist nun nicht jederfraus Arbeitsweise, ich mag es aus dem Bauch heraus und eher ohne Pingelei. Mit der bin ich durch. Wenngleich es für den Anfang von Vorteil ist, es sorgfältig angehen zu lassen. Hab ich auch. Damals. Ihr findet euren eigenen Weg.
Einkaufen muss man zum Schönschreiben nicht unbedingt. Im Grunde eignet sich auch jede Art von Wasserfarbe, sowohl für Pinsel als auch für die Feder. – Oben links seht ihr mein Schnäppchen, eine »SOENNECKEN SÜTTERLIN-FEDER Kiste. Für mich die perfekte Feder. – Wassertankpinsel sind voll IN. Ehrlich gesagt konnte ich noch keine Technik dafür entwickeln. Kommt vielleicht noch. Wobei es ja praktisch anmutet, ein chronisch gewässerter Pinsel. Vielleicht was für unterwegs?

Meine erste Brush-Lettering-ABC-Vorlage seht ihr auf dem ersten Foto: Classy & Chic. Sie lag immer ansehnlich auf meinem Schreibtisch. Für erste Übungen sind die Filzstifte gut geeignet, da sie leichter zu bändigen sind als Pinsel. Hier arbeiten wir mit Druck. Wer gut im Zeichnen ist, ist im Vorteil. Denn auf den Duktus kommt es an, zarte Linien und satte Linien im Wechsel. Die Verbindungen zwischen dick und dünn können herausfordern.

Wer sich längere Texte noch nicht zutraut, kann auch mit schönen Initialen beginnen. Anfangs ist es sinnvoll, den Charakter der Schrift genau treffen zu wollen. Versucht, die Besonderheiten einer Schrift herauszufinden und ahmt sie nach. Denn dadurch entsteht dann das typische Schriftbild. Ähnlich wie beim Mustern, kommt es hier darauf an, die Merkmale des einen Buchstaben zu wiederholen.

Hier (PDF, 611 KW) habe ich euch (auf einer Seite) eine kleine Sammlung an Brush Lettering ABCs zusammengestellt. Wer mag, kann sie sich herunterladen, ausdrucken und loslegen. Natürlich könnt ihr unter dem Begriff »Brush Lettering ABC« auch selber im Internet auf die Suche gehen. Die meisten der Pinselschriften für den Computer sind nicht besonders ausgefeilt und verfügen nur über einen Schriftschnitt. Vielen fehlen Sonderzeichen, Zahlen oder Umlaute. Von der schönen Handschrift kann uns das nicht abhalten, wir denken uns das eine oder andere einfach dazu. Gell!

Viel Freude wünscht euch . Tabea
KLICK auf Bild führt euch zum DOWNLOAD PDF (611 KB)

Finissage im Bücherhaus · DIY

Bücherhaus DIY ©Post-Kunst-Werk, Michaela Müller

Der Frühling ist zuende. Das merkt man nicht nur an den Temperaturen. Die 70 Teilnehmerinnen der Frühlingspost merken es an ihrer vollständigen kleinen oder größeren Frühlingsbücherei. 70 kreative Frauen haben mindestens 10 Minibüchlein im Format A9 gestaltet, gebunden und verschickt. Bei mir haben sich 30 Büchlein angesammelt, somit hat fast die Hälfte der Teilnehmerinnen mir und Tabea auch eins geschickt. So lieb von euch, vielen vielen Dank! Mir ist es hier nicht gelungen, die Bücher nach Gruppen zu sortieren, also habe ich es nach Farben gemacht: Ist das nicht eine herrliche Pracht? Alle anderen Bücher, die hier noch fehlen, findet ihr in der Liste und auf dem Frühlingsbücherei-Pinterest Board.

Frühlingspost, Mail Art, Post-Kunst-Werk ©Post-Kunst-Werk, Michaela Müller

Ich sammle meine Büchlein in einem Bücherhaus, das hatte ich auf meinem Blog schon gezeigt. Mittlerweile habe ich das Dach ausgebaut, um allen Minibüchern ein Zuhause zu geben. Wenn ihr auch so ein Bücherhaus haben wollt, dürft ihr das gerne nachmachen. Ich zeige euch heute in einem kleinen DIY, wie der Hausbau funktioniert. Dieses Haus passt für eine Gruppe mit 10 Büchlein und hat bestimmt auch noch Platz für ein paar Gastbücher.

Material:

· Graupappe (alte Zeichenblock-Rückwand oder eine eine Verpackungspappe)
· Bunte Papiere zum Bekleben
· Buchbindeleim
· Kreppklebeband
· alte Zeitungen zum Unterlegen

Werkzeuge:

· Cutter, Lineal, Schneidematte
· alternativ Schneidemaschine
· Bleistift
· einen dicken und einen dünnen Pinsel
· Schere
· Falzbein
· evtl. Lochbohrer

Bücherhaus DIY ©Post-Kunst-Werk, Michaela Müller

Die Pappen schneide ich zu, ich mache das mit meiner Schneidmaschine, es geht aber genauso mit Schneidelineal und Cutter auf der Schneidematte. Das Haus hat ein Format von 9cm  x 21,5 cm, die Seitenwände sind 5 cm tief. Den Boden am besten etwas breiter zuschneiden: Breite der Rückwand plus Pappstärke.

Bücherhaus DIY ©Post-Kunst-Werk, Michaela Müller

1. Unverdünnten Buchbindeleim streiche ich auf die Kanten der Pappen,

2. die einzelnen Hausteile setze ich zusammen,

3. mit Kreppklebeband fixiere ich das ganze solange der Leim trocknet.

4. Der Rohling ist fertig, die Regalböden setze ich später ein.

Bücherhaus DIY ©Post-Kunst-Werk, Michaela Müller

5. Ich suche mir farblich passende Musterpapiere und schneide zunächst grob die Tapeten für die Seitenwände und den Boden zu:

6. So groß, dass das Papier etwas auf die Innenseite und die Rückseite überlappt.
Ich streiche das zugeschnittene Papier von der Rückseite mit Buchbindeleim ein.

7. Ich beklebe nach und nach alle Seiten, streiche alles schön glatt, die Kanten mit dem Falzbein.

8. Das Dach beklebe ich mit einem Stück Papier, dafür muss ich es vorne am Giebel einschneiden. Ich bin dabei nie so ganz perfekt, die Stücke dürfen etwas überlappen.

Bücherhaus DIY ©Post-Kunst-Werk, Michaela Müller

9. Die Tapete für die Rückwand innen muss aber genau zugeschnitten werden, lieber etwas kleiner. Auch diese mit Leim bestreichen und einkleben.

10. Genauso die Rückseite bekleben, dann kann das Haus auch frei im Raum stehen und sieht von hinten schön aus. Die Wellen, die hier noch zu sehen sind, ziehen sich später glatt.

11. Die Regalböden bezeihe ich extra,

12. streiche Leim auf die Kanten und setze sie ins Haus ein.

Bücherhaus DIY ©Post-Kunst-Werk, Michaela Müller

13. Jetzt kann das ganze Haus mit einem schweren Gegenstand gepresst trocknen.
Ich habe dafür ein altes Bügeleisen.

14. In die Rückwand bohre ich ein Loch zum Aufhängen,

15. dann können die Büchlein einziehen… oder auch etwas anderes?

Habt ihr Lust so ein Haus zu bauen?
Wenn ja, dann zeigt euren neuen Eigenheime in der Frühlingspost-Liste!

Michaela